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Meine Wenigkeit

Weisst du eigentlich wer ich bin? In der letzten Zeit sind einige neue Menschen auf meine Arbeit gestossen und es ist wieder mal an der Zeit, etwas über mich zu erzählen.

Meine Eckdaten:

  • 29 Jahre alt oder 37, manchmal auch gefühlte 85.
  • Ehefrau
  • Mama Zweier TeenieJungs, 15&12
  • Hundemutter von Ilvy, Rumänin von Bordsteinkante und Gutemine, Dackel vom Spalentor
  • gelernte BijouterieVerkäuferin und Postassistentin

Ich überlege mir ständig, was du gerne wissen möchtest über mich. Den grundsätzlich bin ich voll langweilig… aber hier einige Fakten, welche mir so spontan in den Sinn kommen.

  1. Gebt mir Stift und Papier und ich bin Zufrieden.
  2. Pläne zu machen ist eines meiner Hobby, dass blöde daran ist, dass ich sie selten so ausführe wie ich es plane.
  3. Flexibilität ist eine meiner Stärken.
  4. Bauchmensch, sowas von. Deshalb führe ich wohl die Pläne nicht wie geplant aus.
  5. Wenn die geplanten Dinge nicht mit dem Bauch zu vereinbaren sind, geht es einfach nicht.
  6. der Letzte Moment ist oftmals meine Rettung, denn wenn es diesen nicht geben würde, würde einiges nicht fertig werden bei mir (obwohl es eigentlich eher geplant gewesen wäre ;-))
  7. Ich habe eine BucketList, welche ich bis 40 abarbeiten werde.
  8. Dazu gehört auch, dass ich bis 40 sportlich bin. Seit 4 Monaten bin ich Turnerin – und es schmerzt, kann ich dir sagen.
  9. Ich habe keinen Orientierungssinn, dieser ging bei der Verteilung verloren. Ich verlaufe mich auch immer wieder mit den Hunden im Wald – obwohl ich meist am selben Ort hingehe.
  10. Deshalb habe ich immer etwas zu Essen im Auto, könnte ja sein, dass ich mich verirre.
  11. mir ist es Wichtig, dass jeder seine Stärken leben darf. Man soll nicht einen Fisch daran beurteilen, wie schnell er auf einen Baum klettern kann.
  12. Ich liebe die Provence – es ist soooo schön dort!
  13. Ich mag Menschenansammlungen nicht.
  14. Die Aperos nach den Elternabenden finde ich mega überflüssig.
  15. Oftmals bin ich zu ehrlich, ich kann nicht auf meinen Mund sitzen.
  16. Wäre aber sehr Harmonieliebend.
  17. Ich lerne zwar gerne etwas Neues, mache aber dann trotzdem was ich will.
  18. Ein Reisefüdli bin ich nicht, Zuhause ist es am schönsten.
  19. Werde aber trotzdem mal Auswandern im Alter.
  20. Die Bücher welche ich lese, sollten viele Bilder haben.
  21. Ich schaue gerne MörderSerien.
  22. Patent Ochsner mag ich besonders gerne.
  23. Ich spreche nur Deutsch und Schweizerdeutsch.
  24. Herbt ist meine Lieblingsjahreszeit, die anderen können wir sonst Streichen.
  25. Ich wollte meinen ersten Sohn „Monti“ nennen – aber ich durfte nicht.
  26. Auf eine einsame Insel würde ich mitnehmen… ach ne, ich würde gar nie ankommen.
  27. Mein Traum ist es ein CDCover zu gestalten – wer braucht noch eines?
  28. Ich habe blaue Augen.
  29. In der Schule war ich im Musikunterricht immer voll dabei, mei Talent war aber Fragwürdig. Sie gab sich mühe…
  30. Ich habe eine ältere Schwester.
  31. An Wunder glaube ich.
  32. Mein Traumauto? Ein braunes wäre schön.
  33. Mit meinen 1m65cm bin ich mittlerweilen die Kleinste in der Familie.
  34. Manchmal bin ich etwas naiv, aber es hilft einfach zu machen.
  35. Ich habe nie schlaflose Nächte, wenn mich etwas stresst, dann schlafe ich eher ein.
  36. Obwohl ich im Sternzeichen Jungfrau bin, bin ich sehr chaotisch.
  37. Und wenn ich nun diesen Beiträg planmässig ausgeführt hätte, wäre auch eine gerade Zahl bei den Fakten rausgekommen…. aber eben.

Möchtest du noch mehr von mir erfahren? Dann komme doch mal an einen Kurs von mir, denn mich kann man kaum in Worte fassen.

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i wie interferenz

Schimmernde Farben erhellen das Herz – Aquarell Lettering

Heute mache ich mal etwas Werbung und das aus vollster Überzeugung und Freude!

Kennst du die Metallic und interference Farben von Van Gogh schon? Ich liebe sie und es macht echt Spass sie zu vermalen!

Dieser tolle Kasten gibt es mit 6 metallic Farben (Silver, Gold Light, Gold Deep, Bronze, Cooper, Graphite) und 6 interference Farben (White, Yellow, Red, Blue, Violet und Green) im Kasten befindet sich auch schon ein SpitzPinsel.

Alle Farben bekommst du auch einzeln im Näpfchen oder in Tuben.

Du brauchst dazu nur noch Wasser und das tolle schwarze Aquarellpapier, ebenso von Van Gogh.

Als ich das Wort Interferenz nachschlagen wollte, wurde es mir zu Wissenschaftlich. Aber in Ste*isch erklärt: Es ist eine Lichtbrechung, je nachdem wo das Licht hinfällt, verändert sich die Farbe. Ok ich lege grad nicht die Hände ins Feuer für diese Erklärung – die Farben sind einfach mega hübsch und zaubern einen Perlmutt ähnlichen Effekt auf dein Papier und verschönern deine Lettering enorm!

Es fällt mir grad wirklich etwas schwer, den Effekt dieser Farben zu umschreiben, deshalb habe ich dir ein Video gemacht. Das ist wohl viel einfacher!

Viel Spass beim ausprobieren. Gerne darfst du die Farben auch an einer meiner Kurse testen, wenn es dich gepackt hat, dann empfehle ich dir mein neuer Kurs: Aquarell trifft Handlettering!

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G – wie Galaxie

In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du eine Galaxie machen kannst.

Wieso ich eine Woche zu spät dran bin, liest du HIER!


Verwendete Farben:
Ecoline Fässchen: Magenta337, Blauviolett548, Indigo533, Schwarz700
Weisser Stift, GellyRoll Sakura.

Um eine Galaxie zu malen, fängst du mit der hellsten Farbe an, mache dir
verschieden satte Stellen und lasse die zwei hellen Farben (337&548)
ineinanderfliessen. Lass es trocknen.


Gehe dann zuerst mit dem Indigo rüber, lasse hierbei auch helle Stellen
offen. Am Schluss noch mit Schwarz, achte darauf, dass du schön fliessende Kanten hast und es ineinanderfliesst. Dies schaffst du, indem du genügend Wasser nimmst!


Ehe du noch die Sterne anbringst, lasse es gut trocknen, sonst saugen die weissen Punkte die Wasserfarbe auf! Die Sterne sind verschieden grosse Punkte, welche ich mit dem GellyRoll gemacht habe. Als alternative, kannst du hierfür auch weisse Tinte mit der Zahnbürste aufspritzen.


Und fertig ist deine Galaxie!

Galaxien kannst du auch mit türkistönen machen oder die Farben, welche zu dir passen.

Da ich es recht schwierig finde es mittels Worte zu verstehen, hänge ich dir noch ein Video an. Dies ist übrigens ein Teil des Handlettering FortsetzungsKurses welcher im Herbst wieder Startet.

F – wie falsche Kalligrafie

Ohne Feder schreiben wie ein Kalligraf

Bei dem Buchstabe F kommt eine meiner meist gebrauchten Techniken – die falsche Kalligrafie oder faux calligraphy. Wie es der Name wieder einmal verratet, ahmt man die Kalligrafie nach.

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Hier ein falsche Kalligrafie mit meiner normalen Handschrift.

Das heisst, es wird mit der Strichstärke jongliert, es gibt einige Striche die du hierfür dicker zeichnest und andere sind dünner. Wie hoch du den Kontrast beider Striche machst, ist dir überlassen.

Man könnte es auch aus dem Bauch heraus machen, aber wie bei fast allem, gibt es auch hierfür eine Regel, welches dein Handlettering Werk harmonischer wirken lässt und der Kalligrafie näher kommt!

Ein Kalligraf gibt bei jedem Abstrich Druck auf seine Feder, somit spreizt sich diese und der Strich wird dicker. Bei den Aufstrichen sollte er nicht drücken, da sonst die Feder kaputt geht oder die Tinte nicht fliesst und ohne Druck bleibt der Strich feiner.

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Also ganz einfach! Die Lücken die nun entstanden sind, kannst du mit schwarz ausmalen, so kannst du auch noch nachbessern bis es dir gefällt. Du kannst es auch aus schraffieren, punkten, bunt ausmalen oder dich einfach kreativ austoben – feel free!

Anleitungsvideo Falsche Kalligrafie

Schritt-für-Schritt Bilder Blumenschrift

Zuerst skizzierst du dir deinen Schriftzug vor. Ich mache mir hierfür Linien, damit ich gerade bleibe. Zeichne dir auch schon die Abwärtsstriche breiter und achte darauf, dass diese breiten Striche auch in etwa gleich breit sind.

BeistiftSkizze

Als nächster Schritt geht es ans füllen der dickeren Striche. Ich habe hier verschiedene, einfache Blumen gemacht, da es zum Wort passt. Aber es geht auch mit jeder anderen Füllung. Fast wie beim backen – Grundrezept bleibt gleich, die Füllung kannst du nach belieben oder Saison anpassen 😀

Wenn du noch zuviel Leerraum hast, kannst du diese gut mit Punkten auffüllen. Die Form sollte so gut gefüllt sein, damit es keine Outline mehr braucht.

Danach kannst du noch die dünnen Striche, also die Aufstriche machen. Die Bleistiftstriche werden mit einem weichen Radiergummi wegradiert und fertig ist dein Werk!

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chic, oder?!

Viel Freude beim ausprobieren! Zeig mir doch dein Werk per email oder in der FacebookGruppe BuchstabenKünSte*

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E – wie Elemente

Elemente

Ja, auch wenn es beim Buchstaben zeichnen nicht wirklich um Elemente geht, sind sie schöne Anhängsel welche deine Werke noch schöner machen.

Mit verschiedenen Elementen kannst du deinem Handlettering Charakter geben, Wörter hervorheben oder Texte trennen. Ich versuche bei meinen Letterings jeweils ein Gefühl auszudrücken, wenn ich dieses Gefühl nicht mit der Schrift selber herbeiführen kann, verwende ich gerne kleine Zeichnungen.

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Hier nur einige Möglichkeiten, ich bin überzeugt, dass dir noch viele weitere in den Sinn kommen.  Rahme das Wort welches du hervorheben möchtest in Tropfen oder sogar in Klammern. Ein Rähmchen kannst du auch sehr gut nur um ein Wort machen oder du rahmst den ganzen Spruch ein, so fällt auch etwas Weissraum weg.

Versuche doch das Wort in einen Buchstaben zu binden – vielleicht passt es ja. Oder du hängst die Geburtstagszahl des Geburtstagskindes an das Schnürchen, anstatt der Sterne wie bei dem ersten E oben.

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Pfeile und Sterne gehen immer, wie ich finde. Schau dich in der Welt um und suche alternativen zu deinen gewohnten Kritzeleien. Bei mir sind das oft Phasen. Ich brauche lange dieselbe Art von Zeichnungen und irgendwann habe ich diese gesehen und mache andere.

Handlettering, Elemente, Zeichnung, Lernen, Lettering, schön schreibenAuf diesem Bild siehst du eine kleine Auswahl an Linien, welche du auch ganz gut für Kränze, Rahmen, Pfeile, Trennlinien gebrauchen kannst oder sogar für die dicken Buchstaben, welche ich dir in diesem Blogbeitrag gezeigt habe!

Hübsche dein Handlettering Stück auf und gib ihm damit das gewisse Etwas! Und dein Werk in der BuchstabenKünSte* Gruppe – ich würde mich sehr freuen!

Wenn du dich nicht traust, helfe ich dir gerne dabei!

… wie Alles begann – TEIL 2

Hey, ich bin dir hier ja noch eine Fortsetzung schuldig. Magst du dich noch an Kreativ Abenteuer – Teil1 erinnern? Schon eine ganze Weile her und viel hat sich getan. Aber da ich zwar „Frau der schönen Worte“, aber nicht „der vielen Worte“ bin, muss ich immer den Zeitpunkt abwarten an dem ich so richtig Lust habe drauflos zu schreiben – der wäre also jetzt.

Ich habe diesen Artikel an einem Zeitpunkt angefangen zu schrieben, an dem ich wirklich nicht wusste wie es weiter geht mit mir und meinem kleinen Business, deshalb ist heute auch ein schöneres Gefühl hinter dem schreiben als im ersten Teil und es hat sich auch vieles Verändert. Aber ich bleibe jetzt zuerst mal in der richtigen Reihenfolge ????

Weiter geht es….

Ja im Oktober 2016 haben Josianne von Quittenduft und ich dann definitiv entschieden, dass wir das Lokal bei uns im Dorf mieten wollen. Ja, es war für uns ein Risiko, aber wir wussten Beide, dass wir zusammen funktionieren und dass wir Beide einen Raum brauchen, in dem wir uns Zuhause fühlen, uns einrichten können und wir nicht auf irgendjemand schauen müssen, ausser auf uns. Och war das ein geniales Gefühl die Schlüssel unseres Atelier Blauwals in den Händen zu haben.

Wir haben Gas gegeben mit Streichen, Möbel zusammensammeln – die haben wir im Übrigen alle bekommen, quasi ne Sperrmüll Einrichtung einfach in Wunderhübsch und passend zu uns! Mitte Dezember 2016 feierten wir dann Eröffnung und ab da an fanden meine Kurse in meinem eigenen Atelier statt. Ich konnte meine ganze WarenAnsammlung zügeln und dort Arbeiten! Nach wie vor einer der besten Entscheidung welche ich getroffen habe. Seit diesem Zeitpunkt habe ich nun ein AtelierGspändli, was alleine schon für das WeihnachtsEssen voll praktisch ist (haben wir zwar noch nie gemacht, aber trotzdem schön zu wissen, dass ich nicht alleine an einem Geschäftsausflug sitzen würde….)

Ich wurde ja in mein kleines Business quasi reingeschoben, ich habe nicht viel geplant, ich habe einfach gemacht und so ist alles entstanden. Es lief sehr gut, ich durfte Logos machen, Schilder malen, Karten gestalten, Schaufenster beschriften und Kurse geben. Ja auch die Sch** Buchhaltung musste ich machen, gehört halt dazu – aber glaube mir ich bin definitiv nicht für diese geboren, läck machen mich solche arbeiten «hässig».

Das ganze Jahr 2017 arbeitete ich quasi rund um die Uhr, arbeitete im Akkord Aufträge ab, hielt die Kurse und unter dem Strich blieb nicht wahnsinnig viel übrig von meinem Verdienst – was ich eben anhand der Buchhaltung feststellte, also doch gäbig dieses Zeug ????. Ich war als ich den ersten Teil geschrieben habe wirklich am Punkt, an dem ich mich fragte was ich will und warum ich das alles auf mich nehme. Keine Zeit mehr für mich, für den Haushalt – nur am abreifflen von Aufträgen (Was mir bytheway immer sehr viel Freude bereitet hat). Ich habe den ersten Teil geschrieben um euch eigentlich auf mein Ende vorzubereiten – denn ich war nicht mehr glücklich so wie es lief und es kann nicht sein, dass alles gut läuft und trotzdem weder Zeit noch Geld übrig war am Schluss. Als ich aber die Biografie angefangen habe zu schreiben, habe ich schnell gespürt, dass ich soooo viel erreicht habe, ich von ganzem Herzen Handlettering und meine Kurse liebe und ich mir gar nicht vorstellen kann, was ich sonst machen wollte. Hmmm, also eine Idee hatte ich mit mir, aber da mich mein Buddy nicht einstellen wollte musste ich halt einen anderen Weg finden (Danke du Buddy, dass du mich nicht wolltest und danke für das Gespräch damals – du bist auch etwas schuld an meiner jetzigen Lage ????)

Ja, aber welchen Weg? Ich glaube ich war sehr eingefahren und wusste gar nicht was ich anders machen könnte. Also doch eigentlich wusste ich es ganz genau, aber ich getraute mich nicht und wusste auch nicht, ob es DIE Lösung war. Dann kam meine zweite Heldin ins Spiel und lange habe ich hin und her studiert ob ich das will und kann und gottsei dank, habe ich diesen Schritt gemacht und ich habe wunderbare Unterstützung um meine Ideen und Visionen umzusetzen und Jemand mit dem ich über mein Business sprechen kann und mir immer wieder neue Inputs gibt um Mut zu finden es einfach zu machen.

Ich muss euch ja gar nicht wirklich erzählen was ab dann alles abgegangen ist, ich konnte schon viele meiner Idee umsetzen, ich fand endlich den Mut das Kreativ Abenteuer loszulassen und mir eine andere Sichtweise für mein Geschäft zu erlauben.
Der neue Name und das Logo hatte ich eigentlich schon lange in der Schublade, nun habe ich es einfach gemacht (im übrigen nochmals einer der Besten Entscheidungen meines Lebens ????)
Der Handlettering OnlineKurs sass schon ewig in meinem Kopf, aber ich wusste nie wie ich meine Werte, welche mir sehr Wichtig sind, in so einen Kurs packen kann. Ja, ich würde sagen, ich habe es geschafft. Es ist super und ich kann voll und ganz dahinter stehen und es bereichert mich unheimlich! Voll mein Ding…

Ich «stogle» nicht mehr den Aufträgen hinterher, ich konzentriere mich voll und ganz auf die Online und die OfflineKurse – welche halt einfach immer das Schönste waren an meiner Arbeit, ich aber gar nie die Zeit fand, diese auszubauen – ich liebe es über Buchstaben zu sprechen, Menschen abzuholen und sie beim schön Schreiben zu inspirieren. Die Aufträge, welche ich nun noch mache, mache ich mit der selben Leidenschaft wie damals als alles begann. Die Buchhaltung habe ich kürzlich abgegeben (ach wie geil fühlt sich sowas an… krass), ich habe Struktur in meinen Alltag gebracht, soweit das halt mit einem ChaotenHirn funktioniert, habe Zeit für die Familie, den Haushalt und den Hund.

Jaaa, ich bin voller Energie und du kannst gespannt sein, was ich noch alles für Ideen habe – denn ich haue alles raus imfall und ich freue mich darauf wie Bolle mit dir meine Leidenschaft Handlettering zu teilen!!

Hey – und merci, dass du soweit gelesen hast & du mit auf der SchriftWolke sitzt, ich freue mich auf dein Kommentar*

Herzens Umarmung, Ste*