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K wie KaffeeKränzchen

Du liest richtig heute gibt es ein KaffeeKränzchen.

Zum K fielen mir einige Themen ein, jedoch ist Kaffee meist an erster Stelle, deshalb machen wir ein KaffeeKränzchen zusammen.

Es ist nicht schwer! Die Bild-für-Bild Anleitung soll dich glustig machen:

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Du brauchst:

  • AquarellPapier (meines ist von VanGogh)
  • Pinsel
  • Glas mit einem Durchmesser den du magst
  • Kaffee (am Besten einen Espresso)

Stelle nun dein Glas verkehrt in den Kaffee und dann mit Schmackes auf das Papier!

Es spielt keine Rolle, wenn es spritzt – dies gibt dem Ganzen noch etwas mehr Pepp. Stelle das Glas wieder weg vom Papier.

Du kannst auch einen weiteren Kreis darüber machen – wie du magst!

Nun hat es mir in dem Fall noch zuwenig Kleckse gegeben und ich ahme diese mit einem Pinsel, welcher ich im Kaffee getunkt habe und auf dem Zeigefinger abklopfe, nach.

Ich habe die Fotos mit den Kreisen in Snapseed ziemlich aufgehellt, so kann ich diese Fotos auch als Hintergrund im ProCreate brauchen.

Snapseed und ProCreate sind Beides Apps welche ich oft brauche.

Und zagg, hast du einen Kreis gezaubert, nun kannst du ihn Beschriften wie du willst.

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Ich wollte hier ein wenig Kontrast, deshalb nahm ich einen BrushPen zur Hand. Du kannst auch mit dem Pinsel und dem restlichen Kaffee schreiben. Es funktioniert übrigens auch mit verschiedenen Tees, Randen etc.

Viel Spass beim ausprobieren! Wer bringt nun Kuchen?

Herzlichst

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H – wie Handlettering Herausforderung

Eigentlich würde es ja auf der Hand liegen, beim Buchstabe H etwas über Handlettering zu schreiben. Aber ich will nicht – ha!

Beziehungsweise habe ich HIER schon mal geschrieben, was für mich Handlettering eigentlich ist.

Heute geht es mir um Herausforderungen!

Ich folge ziemlich vielen HandletteringMenschen im WeltWeitenWeb. Ich mag einige Feeds wirklich sehr gerne und dann gibt es andere, bei denen sieht jedes Lettering in etwa Gleich aus.

Ist ja schön, wenn man seinen Stil gefunden hat – aber ich hab das dann irgendwann gesehen. Und manchmal wäre es halt auch einfach schön Fortschritte zu sehen oder Menschen welche sich etwas getrauen und sich mal aus der KomfortZone getrauen – mit dem Mut, auch mal „unperfektes“ zu posten und zu zeigen!

Wir wissen ja, dass wir ohne üben nicht weit kommen. Auch wenn wir schon seit dem Kindergarten schreiben, müssen alle üben um nicht stehen zu bleiben. Und ja, ich übe auch täglich, ob ich es zeige oder nicht, ist am Ende so ziemlich egal.

Francis Chouquet hat an den Berlin Letters (Uiui, grosser Bericht davon HIER!) davon gesprochen, wie es sein Leben verändert hat als er für sich die 100 Tage Lettering Challenge gemacht hat. Alle waren begeistert und so startete ein grosser Teil die Challenge erneut auf Instagram #100daysoflettering

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Der Sinn dahinter ist, dass du dir jeden Tag 15-60min Zeit nimmst um zu Lettern. Also nicht die tägliche Arbeit (sofern du das Beruflich machst), sondern etwas für dich, etwas was dich weiter bringt und dir mehr routine gibt. Du sollst es posten, egal ob es dir gefällt oder nicht und du sollst raus aus deiner KomfortZone!!

Du kannst dir ein Ziel setzen, zum Beispiel: Ich will lernen mit der Spitzfeder zu schreiben, ich will lernen schneller zu skizzieren, ich will Brushlettering lernen, ich will die Vielfalt endecken (das wäre dann meine ;-)), SignPainting, ich entwickle meinen eigenen Font oder egal was! Aber Fordere dich Heraus!!

Heute ist Tag 22 und ich bin immer noch dabei! Ich hätte es nicht gedacht, dass ich wirklich jeden Tag mitmache. Denn es wäre auch nicht schlimm, mal einen Tag auszusetzen. Wichtig ist es nur, dass man dann wieder einsteigt und weiter macht. Cool wäre es, wenn es zu einem festen Ritual wird, schenkst du dir doch damit Zeit für dich und Freude, wenn du siehst, dass du weiterkommst!

„Uhhh, was schreibe ich denn hier jeden Tag?“ Fragst du dich das? Es ist imfall eigentlich voll egal! Du kannst auch wahllos Buchstaben aneinanderreihen – Hauptsache du hast es gemacht!

Oder hier einige Ideen, welche du umsetzen könntest!

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Ich Fordere Dich hiermit auf DEINE Challenge zu starten!

Egal ob es 100 Tage sind oder 20. Ob du es für dich in deinem Kämmerchen machst oder ob du es irgendwo postet… Mach es einfach!

Wenn du es bei Instagram postet verwende doch den #100daysoflettering oder #buchstabenKünSte, dann sehe ich es auch!

Oder du kommst in die geschlossene FacebookGruppe BuchstabenKünSte* und zeigst deine Werke dort – ich könnte dort echt noch Motivatoren gebrauchen!

Ich bin gespannt wohin es mich und dich so führen mag, ich werde in 78 Tagen mit Sicherheit wieder davon berichten!

Sei mutig!

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G – wie Galaxie

In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du eine Galaxie machen kannst.

Wieso ich eine Woche zu spät dran bin, liest du HIER!


Verwendete Farben:
Ecoline Fässchen: Magenta337, Blauviolett548, Indigo533, Schwarz700
Weisser Stift, GellyRoll Sakura.

Um eine Galaxie zu malen, fängst du mit der hellsten Farbe an, mache dir
verschieden satte Stellen und lasse die zwei hellen Farben (337&548)
ineinanderfliessen. Lass es trocknen.


Gehe dann zuerst mit dem Indigo rüber, lasse hierbei auch helle Stellen
offen. Am Schluss noch mit Schwarz, achte darauf, dass du schön fliessende Kanten hast und es ineinanderfliesst. Dies schaffst du, indem du genügend Wasser nimmst!


Ehe du noch die Sterne anbringst, lasse es gut trocknen, sonst saugen die weissen Punkte die Wasserfarbe auf! Die Sterne sind verschieden grosse Punkte, welche ich mit dem GellyRoll gemacht habe. Als alternative, kannst du hierfür auch weisse Tinte mit der Zahnbürste aufspritzen.


Und fertig ist deine Galaxie!

Galaxien kannst du auch mit türkistönen machen oder die Farben, welche zu dir passen.

Da ich es recht schwierig finde es mittels Worte zu verstehen, hänge ich dir noch ein Video an. Dies ist übrigens ein Teil des Handlettering FortsetzungsKurses welcher im Herbst wieder Startet.

Berlin Letters

Wowwzers war das ein Erlebnis!

Langsam bin ich hier aus meiner Reiseblase befreit und kann euch nun ausführlich Berichten.

Vielleicht sollte zuerst gesagt sein, dass ich echt nicht sooo gerne Reise und erst recht nicht ohne meine Familie. Aber als ich das erste mal von dem Berlin Letters Festival in Berlin las, zog es mich magisch an und ich wusste ich musste das tun. Mein Abenteuer des Jahres!


Berlin Letters ist ein neues Festival für Lettering, Sign Painting, Kalligrafie und Type-Design. Drei Tage Austausch und Inspiration für Designer und alle Schriftbegeisterten – mit großartigen Sprechern und Sprecherinnen, Profi-Workshops und Halligalli. Zum Zuhören, Zusehen, Handanlegen. Und natürlich zum Leute treffen und Netzwerken.

https://berlinletters.com/

So kaufte ich bereits im Dezember die Tickets, ohne genau zu wissen wie es abläuft, welche Workshops es geben wird.

Wir Schweizer taten uns zusammen und Romana, die gute Seele, kennt in jedem Ecken der Welt irgendwer der eine Wohnung vermietet, so war auch schnell klar wo wir unterkommen werden!

Am Mittwoch Abend ging es dann los, ich reiste mit Romana im Nachtzug Richtung Berlin. Die anderen Beide gingen schon eher, da sie es sich so einrichten konnten. Ok… der Nachtzug war nicht unbedingt der Hit, könnte man schlafen bei dem gerüttel, vielleicht eher 😉 Aber ein Abenteuer war es allemal und viel gelacht haben wir auch! Es ging alles schlag-auf-schlag, unser Zug hatte Verspätung und so reichte es uns zeitlich nicht zuerst in unsere Wohnung zu gehen. Also direkt in Berlin angekommen, weiter in den Bus nach Neukölln wo das Festival stattfand.

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Bild von Romanaschrift.ch welche sie ins Gästebuch gezeichnet hat! Ist es nicht meeega schöön?!?

10.03 Uhr kamen wir dann beim Eventlokal an, checkten hecktisch ein und verteilten uns an die ersten Workshops.

Donnerstag

Workshop Breitfeder-Kalligrafie

Ich durfte bei Andreas Frohloff einen Breitfeder-Kalligrafie Workshop machen. Wir durften jenste Schreibgeräte ausprobieren und Andreas gab uns ein enormes Wissen der Geschichte weiter. Blöd nur, dass ich halt die gebrochene Schrift wenig beherrsche, es hat mir jedoch Spass gemacht alles auszuprobieren.

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Am geschmeidigsten fand ich das BalsaHölzchen, es schrieb sich wahnsinnig schön mit ihm und ich mag die Einfachheit eines Schreibgerätes!

Die zugeschnittenen Parallepens durfte ich schon bei der lieben Iris kennenlernen, den RulingParallelpen kannte ich noch nicht und den fand ich sehrsehr cool!


Nach diese tollen 3h hatten wir eine kurze (sehr kurze) Pause. Aber essen und durchatmen wird ja bekanntlich eh überbewertet 😉 Danach ging es schon los mit der Begrüssung und den halbstunden Talks.

Ich glaube es wäre to much, wenn ich nun über jeden Einzelnen berichte. Ich werde euch einfach ein paar rauspicken, welche mich echt berührt haben.


Talks

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Foto von Romana!

Den Auftakt machte Ivan Castro…. schmelz… Ich glaube ich bin ein LetteringGroupie! Ein sehr sympathischer Kerl aus Barcelona. Ich finde auch sein Buch der Hit und er erzählte uns, wie er mit Lettering begann und was in inspiriert. Ein talk auf englisch, ich kann ja kein englisch, aber einiges konnte auch ich mitnehmen!


Wer mich am meisten inspiriert und berührt hat war Merle Michaelis! Als ich das Program las (Merle Michaelis – Kalligrafie & Kampfkunst), wollte ich diesen Talk eigentlich auslassen, aber irgendwie sassen wir so, dass ich nicht weg kam – zum Glück!

Merle arbeitet unteranderem grossflächig mit einem Besen. Mit ganzem Körpereinsatz und geerdet und mit allem Philosophien des KongFu. Also „Bleibe im Gegenwärtigen Moment“ „bewerte dein Tun nicht immer sofort“ „Erwartungen loslassen“ also alles schlaue Dinge, wie ich finde!!

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LieblingsTalk von Merle Michaelis

Sie sprach von Bewegung, Achtsamkeit, Rhythmus und Kontuität. Das der Schwung aus der Mitte des Körpers und dem Geist kommen sollte und Wiederholungen sich irgendwann mal ins Muskelgedächnis einprägen werden. Sie schreibt auch lauter kleine a`s – mal schauen was da noch so kommt 🙂

Eine sehr authentische, herzliche Persönlichkeit – ich bin froh, steckte ich auf meinem Stuhl fest!!


Hier ein kleiner Einblick von den weiteren Talks, die Zusammenfassung konnte ich btw erst Zuhause machen. Ich war nicht im Stande, direkt Notizen zu machen. Ich durfte die wunderschönen Notizen von Romana abfotografieren, damit ich mich Zuhause wieder erinnern könnte.

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Verpasst habe ich dann leider den Talk von Guido de Boer und die 7×7 Vorträge – aber ich klappte hungrig und voll müde fast zusammen. Also gingen wir mal weiter.


Freitag

Workshop Flourishing

Nach genügend Schlaf und einem ausgiebigen Frühstück ging es auf zum nächsten Workshop. Da ich mir die deutschen Workshops ausgesucht habe, ging ich zu Stefanie Weigele von Federflug an den Flourishing-Workshop.

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Ha! Mein Werk 😀

Ein sehr bereichernder Workshop! Ich fand es klasse, dass wir hier direkt zu den Flourishes gegangen sind. Obwohl es ein Thema ist, welches erst nach dem erlernen der englischen Schreibschrift mit der Spitzfeder kommt. Aber genau dies hat es ausgemacht, denn wie man es erahnen kann, bin ich mit der Kalligrafie noch nicht soweit, dass ich sagen kann dass ich es beherrsche.

Ich habe auch vorab schon einige Anleitungen zu den schwungvollen Verzierungen gelesen und im grossen und ganzen war es nichts Neues (üben muss man halt doch, lach). Aber die Herangehensweise mit Butterbrotpapier und Bleistift und dem Einschreiben mit verschiedenen Schwungübungen fand ich sehr sinnvoll und war für mich neu in diesem Zusammenhang!

Auch bei Stefanie lernten wir vieles über alte Schriften und das es sehr wertvoll ist, alte Schriftbilder zu analysieren!


Talks

Ja, am Donnerstag gab es einige interessante Talks. Zu beginn kam der Hubert Jocham. Ein sehr sympathischer, lustiger Allgäuer, welcher uns Einblick gegeben hat wie er Arbeitet und wie er von Hand zu einem Logo oder einem Font kommt. Er sprach auch von gesundem Widerstand und er sei ein konstruktiver Rebell.

Nach diesem Vortrag ging ich mal auf seine Webseite und staunte nicht schlecht, welche Logos aus seiner Hand sind – von diesen hat er nichts gesagt. aber hey, geht selber mal schauen, dass sind einige welche uns einfach im Kopf sind, krass!


Danach kam Fritz Grögel, dies war auch einer meiner Lieblingtalks! Mann, hat dieser Herr ein Wissen über die Schriftgeschichten in verschiedenen Ländern! Und eine „gsüffige“ Stimme, der man einfach gerne zuhört!

Und mega, was man in einer halben Stunde so alles lernen kann!

Wenn es jemand interessiert, ich fand durch die vielen tollen Berichte des Festivals heraus, dass Fritz einen YoutubeFilm hat. Ich finds mega spannend! (Achtung BuchstabenNerdig!)


Dann kam Chris Campe, welche die tollsten Handlettering und Brushlettering Bücher schrieb und btw Co-Organisator des Festivals ist. Sie erzählte von verschiedenen Lettering Hacks und was ich sehr lustig fand:

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Na? kennt ihr diesen Satz? Wenn nicht, warst du noch nie an einer meiner Brushlettering Workshops 😉


Dann kam auch noch Martina Flor. Auch ihr Buch ist eines welches ich sehr mag und ich glaube es war auch eines der ersten deutschsprachigen Handlettering Bücher. Daher auch eines, nebst den Büchern von Chris, welches ich tatsächlich gelesen habe.

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Man merkte, dass es Martinas Welt ist solche Talks zu halten, es war sehr angenehm ihr zuzuhören, jedoch war nicht viel Neues, da sie Passagen aus ihrem Buch erklärt hat.


Ich ärgere mich ein wenig, dass ich die Talks von Gayane Yerkanyan (Sie war mein RunningGag am ganzen Festival und heee, sie hat ne Frisur) und Otto Baum sausen liess. Aber irgendwann braucht mein filterloses Hirn halt einfach pausen. Und Ottos Wallphabet durfen wir auf der Terrasse bestaunen!

Samstag

Sightseeing mit Romana

Ja du liest Richtig! Romana und ich haben am Freitag Abend beschlossen, dass wir am Samstag morgen aufstehen und noch etwas Anderes sehen wollen. kann ja nicht sein, dass wenn ich mal in einer solch grossen Stadt bin und nur vom Hauptbahnhof nach Neukölln tingle.

Es wollte niemand mitkommen, lach, um neun Uhr fanden wir es dann auch nicht mehr die beste Idee, da wir voll müde waren. Wir standen um 5.30 Uhr auf und gingen mit dem Bus Richtung Friedrichhain, dort hat es am meisten Streetart und die wollten wir uns anschauen gehen.

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Hier meine Zusammenfassung!

Romana ist der beste TouriGide ever! Danke du Liebe, ich bin froh, haben wir das gemacht!!

Workshop Brushlettering

Um 10 Uhr ging es dann wieder los mit dem bereits letzten Workshop bei Chris Campe – ich fand es super! Und ich habe auch einiges gelernt und weiss nun, wo ich weiter üben kann und es war auch toll mal zu erleben, dass ein Profi wie Chris auch vieles sagt, welches an meinen Kursen vorkommt!

Und ich und das kleine r schlossen Freundschaft, was aller höchste Zeit war!!


Talks

Am Samstag war mein Kopf bereits ziemlich übersättigt und ich habe die Zeit der meisten Talks auf der ruhigen Terrasse verbracht.

Die Talks von Francis Chouquet und Doro Ottermann habe ich gesehen und es waren Beide grandios! Ich bin schon lange ein Fan von Francis auf Instagram, er arbeitet in Basel und wohnt in Frankreich und ich durfte schon vor kurzer Zeit bei ihm einen Workshop besuchen, deshalb war es Ehrensache am Talk teilzunehmen! Und doro bot wohl den lustigsten Talk des ganzen Festivals, er war sehr sehr erfrischend. Aber seht auf der Zusammenfassung:

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Als dann schon fast alle 250 Leute voll mit Informationen waren, kamen als letzter Talk noch High on Type, ein KünstlerKollektiv aus der Niederlande. Läck! war das ein spektakuläres Ende und wieder ein Grund um Groupie zu werden! Die boten schnell eine Show, es waren alle wieder da und die Post ging ab. Es waren auch die Jungs, welche auf dem Rooftop die tolle Wand gestaltet haben.

Die haben sie am Schluss in Stücke gesägt und jeder durfte ein Teil mit nach Hause nehmen – eine sehr coole Erinnerung an ein grandioses Festival! Bei mir ist jetzt ein Teil von React – findest du es?


Am Sonntag fuhr ich dann ganz alleine mit dem Zug zurück in die Schweiz, ich habe es sehr genossen 8h einfach dazusitzen!

Fazit

Ochhhh war das schön!! Ich bin froh, habe ich mich auf dieses Abenteuer eingelassen und durfte drei Tage mit Menschen verbringen, welche die selbe Leidenschaft haben. Ich habe viel gelernt und weiss, dass es noch sooooo viel gibt, was ich lernen will und üben muss/will!

Und voll krass, dass du bis hierher gelesen hast – ich glaube ich habe noch nie einen sooo langen Blogbeitrag geschrieben – lasse mir doch einen Kommentar da, ich würde mich freuen!

Ste*

F – wie falsche Kalligrafie

Ohne Feder schreiben wie ein Kalligraf

Bei dem Buchstabe F kommt eine meiner meist gebrauchten Techniken – die falsche Kalligrafie oder faux calligraphy. Wie es der Name wieder einmal verratet, ahmt man die Kalligrafie nach.

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Hier ein falsche Kalligrafie mit meiner normalen Handschrift.

Das heisst, es wird mit der Strichstärke jongliert, es gibt einige Striche die du hierfür dicker zeichnest und andere sind dünner. Wie hoch du den Kontrast beider Striche machst, ist dir überlassen.

Man könnte es auch aus dem Bauch heraus machen, aber wie bei fast allem, gibt es auch hierfür eine Regel, welches dein Handlettering Werk harmonischer wirken lässt und der Kalligrafie näher kommt!

Ein Kalligraf gibt bei jedem Abstrich Druck auf seine Feder, somit spreizt sich diese und der Strich wird dicker. Bei den Aufstrichen sollte er nicht drücken, da sonst die Feder kaputt geht oder die Tinte nicht fliesst und ohne Druck bleibt der Strich feiner.

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Also ganz einfach! Die Lücken die nun entstanden sind, kannst du mit schwarz ausmalen, so kannst du auch noch nachbessern bis es dir gefällt. Du kannst es auch aus schraffieren, punkten, bunt ausmalen oder dich einfach kreativ austoben – feel free!

Anleitungsvideo Falsche Kalligrafie

Schritt-für-Schritt Bilder Blumenschrift

Zuerst skizzierst du dir deinen Schriftzug vor. Ich mache mir hierfür Linien, damit ich gerade bleibe. Zeichne dir auch schon die Abwärtsstriche breiter und achte darauf, dass diese breiten Striche auch in etwa gleich breit sind.

BeistiftSkizze

Als nächster Schritt geht es ans füllen der dickeren Striche. Ich habe hier verschiedene, einfache Blumen gemacht, da es zum Wort passt. Aber es geht auch mit jeder anderen Füllung. Fast wie beim backen – Grundrezept bleibt gleich, die Füllung kannst du nach belieben oder Saison anpassen 😀

Wenn du noch zuviel Leerraum hast, kannst du diese gut mit Punkten auffüllen. Die Form sollte so gut gefüllt sein, damit es keine Outline mehr braucht.

Danach kannst du noch die dünnen Striche, also die Aufstriche machen. Die Bleistiftstriche werden mit einem weichen Radiergummi wegradiert und fertig ist dein Werk!

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chic, oder?!

Viel Freude beim ausprobieren! Zeig mir doch dein Werk per email oder in der FacebookGruppe BuchstabenKünSte*

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E – wie Elemente

Elemente

Ja, auch wenn es beim Buchstaben zeichnen nicht wirklich um Elemente geht, sind sie schöne Anhängsel welche deine Werke noch schöner machen.

Mit verschiedenen Elementen kannst du deinem Handlettering Charakter geben, Wörter hervorheben oder Texte trennen. Ich versuche bei meinen Letterings jeweils ein Gefühl auszudrücken, wenn ich dieses Gefühl nicht mit der Schrift selber herbeiführen kann, verwende ich gerne kleine Zeichnungen.

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Hier nur einige Möglichkeiten, ich bin überzeugt, dass dir noch viele weitere in den Sinn kommen.  Rahme das Wort welches du hervorheben möchtest in Tropfen oder sogar in Klammern. Ein Rähmchen kannst du auch sehr gut nur um ein Wort machen oder du rahmst den ganzen Spruch ein, so fällt auch etwas Weissraum weg.

Versuche doch das Wort in einen Buchstaben zu binden – vielleicht passt es ja. Oder du hängst die Geburtstagszahl des Geburtstagskindes an das Schnürchen, anstatt der Sterne wie bei dem ersten E oben.

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Pfeile und Sterne gehen immer, wie ich finde. Schau dich in der Welt um und suche alternativen zu deinen gewohnten Kritzeleien. Bei mir sind das oft Phasen. Ich brauche lange dieselbe Art von Zeichnungen und irgendwann habe ich diese gesehen und mache andere.

Handlettering, Elemente, Zeichnung, Lernen, Lettering, schön schreibenAuf diesem Bild siehst du eine kleine Auswahl an Linien, welche du auch ganz gut für Kränze, Rahmen, Pfeile, Trennlinien gebrauchen kannst oder sogar für die dicken Buchstaben, welche ich dir in diesem Blogbeitrag gezeigt habe!

Hübsche dein Handlettering Stück auf und gib ihm damit das gewisse Etwas! Und dein Werk in der BuchstabenKünSte* Gruppe – ich würde mich sehr freuen!

Wenn du dich nicht traust, helfe ich dir gerne dabei!

D – Dicke Buchstaben

für so vieles brauchen wir dicke Buchstaben. Mit ihnen kannst du, wenn du Buchstaben malst, Wörter hervorheben, welche dir wichtig sind. Oder du schaffst Raum um die Buchstaben auszumalen, zu verzieren oder sie einfach dominat Wirken zu lassen.

Wenn du direkt die Outline malst, dann funktioniert dies ganz gut bei den geradlinigen Buchstaben wie L,E,I,H etc. Aber sobald eine Rundung dazu kommt (besonders das S) verschieben sich die Proportionen meist und dein dicker Buchstabe sieht nicht mehr ganz so schön aus, gell… Mit Übung bringt man dies zwar auch hin, aber es gibt einen einfachen Trick, welcher dir hilft, von Anfang an schöne, wohlgeformte Buchstaben zu lettern.

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Ich gehe immer (egal welche Schriftart ich mache) von einem Grundalphabet aus, welche ich mir mit Linien zeichne. Man nennt diese dann auch Skelettschrift. Wenn du nun links und recht dieses Skelettes eine Linie ziehst, stimmen dir die Proportionen immer! Die Linie, welche du um den Buchstaben zeichnest dürfen auch ganz gut gewellt sein oder gezackt – sei wieder kreativ, es gibt unzählige Möglichkeiten!

Bei der gewellten Outline erzielst du so einen Bubble Buchstabe und erst noch mega einfach!

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Wenn du dann die Outline hast, ist es dir überlassen wie du nun das Innenleben machst. Vielleicht malst du es farbig aus, lässt den Skelettbuchstaben stehen, punktest oder schraffierst es. Du kannst auch die Outline anders machen, so wie ich oben das „yeah“, bei dem ich statt eine Linie, einfach punkte gemacht habe. Oder du hast dir die Grundform für ein ConvexLettering geschaffen.

Ich habe dir zu diesem Thema ein ProzessVideo gemacht. So siehst du, wie ich dies so mache. Ich male meine Handletterings auch oft auf dem IPad in ProCreate. Im Zweiten Frame habe ich die dicken Buchstaben mit Hilfe des LetterGrid von Stefan Kunz gemacht, es geht auber auch ganz gut ohne!

 

Zeige doch deine dicken Buchstaben in der BuchstabenKünSte* Gruppe, ich würde mich freuen, wenn ich sehe, dass dir diese kurze Anleitung etwas gebracht hat und dich motiviert den Stift zu schwingen!

 

C – wie ConvexBeveled

Ein etwas komischer Titel, gell. Dank der englischen Sprache habe ich auch etwas beim C in unserem AnleitungsABC. Dieses Thema richtet sich an schon geübte Handletter Freunde, denn es gehört in die Schatten Familie.

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Convex heisst übersetzt gewölbt, erhabenrund und Beveled heisst abgeschrägt, angeschrägt

(also so sagt es mir der Übersetzer, denn englisch und ich sind keine Buddys ;-))

Ich kenne diese Art zu arbeiten aus dem SignPainting, jedoch sieht man sie auch immer vermehrt unter den Handletterer und auch bei dem Brushlettering kannst du es als Verzierung gebrauchen. Auch ist die Handhabung wie bei den Schatten, wenn du mal den SchattenKnopf im Kopf gelöst hast, dann geht es ganz gut!

Am einfachsten ist es mit einer dicken Blockschrift (wie du dicke Buchstaben machst), dann teilst du den Körper in vier Teile. Am Besten geht das, wenn du den SkelettBuchstaben zeichnest und dann die Dreiecke oben und unten anfügst. Die Schrift soll ja in den Spitzlaufen auf der Oberfläche. Und wenn du denkst, der Buchstabe sei ein Haus mit Spitzdach in der Vogelperspektive, dann weisst du auch wo die restlichen Striche hinkommen.

Nun solltest du dir überlegen wo deine Sonne steht und das Feld, welches am nächsten an der Sonne ist wird am hellsten. Das Feld welches gegenüber diesem liegt ist am dunkelsten, da es ja im Schatten steht. Uff, das ist ein wenig wie malen nach Zahlen…. Und so malst du nun deine Buchstaben aus.

Convex, BeveledHandlettering, Schatten, schön schreiben, anleitung, lernen, Buchstabe C

Dies ist schon die ganze Hexerei, es sieht komplizierter aus als es ist!

Wenn du sConvex, BeveledHandlettering, Schatten, schön schreiben, lernen, Buchstabe Cchon geübt mit dem Brushpen bist, dann kannst du es auch gut in einem geschwungenen Schriftzug machen. Das Prinzip bleibt dasselbe. Dort kannst du die Abstufungen der Farbe auch machen, indem du einfach jeweils einmal mehr über die Fläche malst.

Den Frühling hier habe ich mit Wasserfarbe gemalt, wenn du genau hinschaust, stimmt nicht alles, aber heee – sieht doch trotzdem schön aus, oder?!

Ich würde mich freuen, wenn du dich auch mal darin versucht und zeige doch dein Werk in der BuchstabenKünSte*Gruppe oder füge auf Insta den #BuchstabenKünSte an dein Bild!

 

 

B – wie Brushlettering

Heute erzähle ich dir etwas über Brushlettering. Wie du beginnst und was dir hilft, schöne Schriftzüge zu gestalten.

Brushlettering nennt man die Kunst, mittels Pinsel oder Pinselstift Buchstaben zu formen. Hierzu gibst du bei jedem Abstrich Druck auf das Gerät und bei den Strichen, welche rauf gehen, lässt du den Druck los. So entstehen verschiedene Strichdicken. Etwas Übung braucht es schon.

Im Netz gibt es aberviele Vorlagen, welche du nachzeichnen könntest. Ich empfehle dir das nicht, versuche dich auf weissem Papier und schreibe die Buchstaben in verschiedenen Formen, so findest du eher heraus wie dein Schwung funktioniert und du lernst bereits von Anfang an DEINEN eigenen Schwung.

Beim Papier wählst du eines mit glatter Struktur, dies schont deine Brushpens. Ich mag zum üben ein preiswertes Laserdruckpapier, diese haben eine feine Oberfläche.

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Zuerst mal zu den Schreibgeräten. Bitte beachte, dass es ganz viele Brushpens gibt und nicht jeder funktioniert gleich gut. Ich kann dir hier auch nicht den ultimativen Stifte Tipp geben, da es bei jedem anders ist.

Tombow Fudenosuke und der

Pentel touch sign eignen sich für Anfänger sehr gut. Da die Spitze etwas härter ist.

Faber Castell, die verfügen über eine wunderschöne Farbpalette.

Ecoline, welche meine Lieblinge sind, weil sie so schön saften.

Tombow Dual ABT hat jeder Zuhause, welcher sich bereits schon mal in einer Papeterie erkundigt hat – ganz ehrlich – dies ist nicht mein Freund. Die Farbpalette ist zwar unschlagbar, jedoch hat er eine sehr weiche und grosse Spitze, welche einem nichts verzeiht und dadurch schnell frustrieren kann. Gell, dies ist jetzt einfach meine Meinung und muss für dich nicht so sein.

Pentel Aquarell Pinselstift, der verhält sich wie ein Pinsel, er hat auch einzelne Häärchen. Ist aber auch eher ein Stift für Fortgeschrittene.

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Diese Stifte, welche ich hier nenne, sind nur ein kleiner Teil, welche zurzeit auf dem Markt sind. Sobald der Stift nachgibt, kannst du mit ihm Brushlettern. Das kann auch ganz gut ein weicher Bleistift oder ein gewöhnlicher Pinsel sein!

So nun genug Gequatscht. Am ehesten lernst du, wenn du einfach mal beginnst. Also – LOS!

Übe zuerst die Abstriche mit Druck und die Aufstriche mit loslassen. Lockere zuerst dein Finger und Handgelenke, setz dich gerade auf den Stuhl. Der meist gesagte Satz an meinen Kursen: Du darfst mehr drücken! 😉

Wenn du diese einigermassen hinbekommst, dann versuche mal die Striche zusammen zu fügen und mache Kreise. Vergiss bitte nicht zu atmen und mache die Übungen langsam und bewusst!

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Nun kannst du bereits Buchstaben schreiben. Setzte so oft wie möglich ab! Auch wenn es Verbundene Schrift heisst, heisst es nicht, dass du alles in einem Zug durchschreiben sollst. Wenn du absetzt, hast du Zeit, um zu atmen und zu überlegen wie es weitergeht, ohne einen Pflatsch auf dem Papier zu haben! Auch gibt es beim Brushlettern keine Doppel Striche, diese wirst du sehen und sie sind unschön.

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Löse dich von der gelernten Schulschrift, du darfst Buchstaben auch Anders schreiben, sie sollten einfach noch erkennbar sein. Hier einige Varianten von mir (schwarz sind die, welche wir mal gelernt haben. Grün Variante, wie du sie auch noch schreiben kannst):
Handlettering lernen, Brushlettering, Alphabet, schön schreibenNun bist du gewappnet und kannst mal Anfangen zu üben. Ich freue mich, dich an einer meiner HandletteringKurse begrüssen zu dürfen.

A- wie der Anfang

Wie fängst du am besten an mit dem Handlettering? Es ist ganz einfach und die Werkzeuge, welche du brauchst, hat jeder Zuhause.

 

Wenn dir noch nicht ganz klar ist, was den genau mit diesem Handlettering gemeint ist, dann lies doch noch diesen Blog: Was genau ist Handlettering?

 

Als ich angefangen habe, mich mit Buchstaben auseinanderzusetzen gab es noch kaum Material dazu. Was die ganze Sache deutlich einfacher gemacht hat. Denn man schrieb halt einfach mit dem was man Zuhause hatte: Farbstiften, Fineliner, Filzstifte und Co. Und ja, manchmal war es auch nur der einfachste Kugelschreiber, der flutschte.
Ich möchte damit sagen, dass du nicht zuerst teures Material einkaufen musst, um mit deinem neuen Hobby zu beginnen. Logisch ist es schön, schönes Werkzeug zu haben – aber es ist nicht entscheidend ob du Freude an der ganzen Sache finden kannst.

 

Ich möchte dir hier auch nicht das ultimative Produkt vorstellen, denn mein Lieblingsstift, muss nicht dein Lieblingsstift sein! Einer mag es flutschig, der Andere kratzig und noch ein Anderer mag Farbstifte am Liebsten – so soll es sein! Und in den Papeterien kannst du viele Stifte testen, mach das und schau, welche Stifte dir gut in der Hand liegen und dir ein wohliges Gefühl beim schreiben bescheren.

 

Hier ist das Basic HandletteringMaterial, welches sinnvoll ist:


Fineliner in verschiedenen Strichdicken
Bleistift, hier eignet sich ein weicheres sehr gut

Radiergummi, ich mag auch hier ganz weiche
Geodreieck

Optional:
Ein weisser Stift (zum Beispiel der GellyRoll von Sakura)
Brushpens (Pentel touch sign und der Tombow Fudenosuke, sind gute Anfänger Stifte)
Wasserfarbe (Ein Kasten oder die tollen Farbfässli von Ecoline)
Sehr glattes Papier (Die meisten LaserDuckerpapier haben eine sattinierte Oberfläche)

Zu den Brushpens erzähle ich dir im nächsten Blog mehr (das Anleitung ABC geht ja weiter, gell 😉), da gibt es noch viel zu sagen und würde dieser Anfang hier sprengen. Zu sagen ist nur, es gibt nicht nur die Tombows ABT DualDinger!

 

 

 

 

Beginne mit deiner eigenen Handschrift und versuche diese mal zu Verändern. Ziehe sie lang, mache sie dick, hänge Serifen an. Versuche mal was alles so passiert. Sobald du mal angefangen hast, dich aus deiner gewohnten Schreibschrift zu lösen, schaust du auch die viele Inspiration im Netz anders an.
Hier einige Varianten, welche du mal testen kannst:

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Versuche Schriftbilder zu analysieren: wie sind die Rundungen, wie die Endungen, gibt es wiederkehrende Punkte in der Schrift? Je mehr du dir anschaust und genauer betrachtest, desto eher kannst du auch die Vielfalt deiner Buchstaben verändern.
Wichtig ist auch, dass du zu beginn langsam arbeitest, die Geschwindigkeit ist kein Ziel bei dem Buchstaben malen. Die Welt ist schon genug schnell, lass dir Zeit und entspanne dich beim Zeichnen! Das Tempo kommt dann irgendwann mal durch die Übung.

 

Good Vibes only! Wenn du mit Freude am schreiben bist, sieht man es dem Schriftbild an! Handlettering kann man zwar üben, aber nicht erzwingen! Und ein Buchstaben merkt es, wenn du ihn nicht magst!

 

Schreibe mit Bleistift vor und ziehe Linien. Es hilft ungemein, wenn du den Schriftzug bereit einmal gesehen hast, du kannst noch ausbessern und ändern was dir nicht gefällt, ehe du ihn mit Fineliner nachzeichnest.

 

Lass dich nicht entmutigen, auch wenn es noch nicht so aussieht, wie du es gerne hättest! Üben ist der entscheidende Schlüssel dazu. Ehe du deine Stifte in eine Ecke schmeisst, besuche einen Kurs, dies wird dir helfen!

Ich freue mich, dass du hierher gefunden hast und du mit dem schönsten Hobby aller Zeiten beginnen willst! Anfangen ist jeweils auf eigene Gefahr, gell, denn es kann sehr schnell süchtig machen!

Es geht weiter mit dem Alphabet, ich werde dir zu jedem Buchstaben etwas erzählen und erklären. Wenn du nichts verpassen willst, dann trage dich doch in den {Hand}Letter ein.

Herzlichst, Ste*